Crazy for you, crazy for me oder so ähnlich (live von der Games Convention)


Ganz viel los war heute auf der Games-Convention (GC) in Leipzig. In vier der fünf Leipziger Messehallen präsentierte die Spieleindustrie das, was die Daddelgeneration morgen spielen soll.
Besonders stark wurde das Xbox-Spiel Rockband beworben.

Aber das war mir viel zu zipfelig. Selber angespielt habe ich:
– Project Origin (Nachfolger von Fear), was ich recht schniecke fand, Link
– 007 – Quantum of Solace, ein wenig starr und fad, Link
– Endwar, hat eine intuitive Sprachsbefehlssteuerung, aber sonst nichts revolutionär neues.

Und dann gab es noch einen halbstündigen Live-Preview zu Operation-Flashpoint2, der meine Erwartungen an das Spiel ins Unendliche gesteigert hat.
Little Big World hinterließ gemischte Gefühle bei mir. Keene Ahnung, ob das wirklich so lange Spaß macht zu spielen.
Da gegen zementierten die Trailer von Empire – Total War am Sega-Stand eine neue Strategiereferenz zurecht.

Auch in der Leipziger Fußgängerzone fanden sich einige Ausläufer der GC. So wurde in einem Brunnen die flennende Hauptfigur von LittleBigPlanet aufgebaut und im Karstadt-Kaufhaus musste ein Bub die gesamte GC-Woche über auf einer Wii rumzappeln. Gerüchten zufolge soll er eine Nintendo-Konsole als Lohn dafür bekommen.

Aber Leipzig ist nicht nur für die Games Convention gut. Was man sonst in der Stadt und Umgebung unternehmen kann, findest du auf dieser Zipfelmaus-Seite.

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