Eine Tour durch Googles Rechenzentrum 5


Heute habe ich eine nettes Video gefunden in dem Google seine neuen Container Rechenzentren erklärt. Ich bin ziemlich beeindruckt, dass Google tatsächlich doch einige Gimicks gegenüber gewöhnlichen Rechenzentren mit eingebaut hat.

Zb. hat jeder Server eine kleines 12 Volt USV eingebaut um ihn zur Not von dem restlichen Stromnetz im Rechenzentrum unabhängig betreiben zu können. Das Rechenzentrum besteht aus gewöhnlichen Containern in denen jeweils 1160 Server stecken, die zusammen bis zu 250 kiloWatt schlucken.

Wer nach dem Video noch ein wenig tiefer in die Thematik einsteigen will, dem lege ich diesem interessanten Artikel auf CNET ans Herz: Google uncloaks once-secret server

Titelbild: Google Lego 50th Anniversary Inspiration von manfrys(Flickr)


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5 Gedanken zu “Eine Tour durch Googles Rechenzentrum

  • Rocu

    @Quix0r Hm – darüber habe ich auch nachgedacht 🙂 Allerdings müssen die wohl irgendwie intern angeschlossen sein an die Hardware. Dann kann man mit den Dingern sogar den Störfaktot Netzteil umgehen.

  • Quix0r

    Ganz normal mit einer USV, ich kann mich aber auch irren, dass es bereits solch Loesungen gibt, auch wenn sie noch so profisorisch aussehen. Ansonsten glaube ich kaum, dass Unternehmen wie Google auf profisorisches setzen und dann noch die „heiligen“ Server?!

    Wohl kaum. 🙂

  • Rocu

    @Quix0r Also selbst bei einer normalen USV stecken auf keinen Fall irgendwelche 230 V Akkus drin, sondern auch 12 V 🙂
    Anmerkung aus der E-Technik-Abteilung: 230V Wechselspannungsakkus wurden noch nicht erfunden. Die USV richten die 230V AC gleich und nutzen einen oder mehrere 12V DC Akku um Energie für einen eventuellen Stromausfall vorzuhalten. Normale USVs wandeln aus den 12V DC wieder 230V AC um den PC zu versorgen.

    Akb.-Verzeichnis für E-Technik-Noobs:
    AC=Alternating Current=Wechselspannung
    DC=Direct Current=Gleichspannung