Electronica 2008 und ich war auch da


Wie nennt man den Ort an dem Frauen hauptsächlich als Standhostessen und Putzfrauen zu finden sind? Genau Electronica.

Heuer war es mal wieder so weit und just am ersten Tag der weltweit führenden Elektronik-Messe in der Neuen Messe in München zog ich meine Runden durch die recht gefüllten Messehallen.
Von der Systems ganz anderes gewöhnt, ist es bei dieser Vollbelegung der Hallen umso anstrengender sich alle anzusehen. Wobei man sagen muss, dass selbst der eingefleischteste Technik-Futzi bei so mancher Halle sagen wird, kann man haben, muss man aber nicht – und dann einfach flink zur nächsten Halle geht.
Revue passierend irgendein Messehighlight zu benennen, ist irgendwie gar nich so einfach. Die kreischend bunten Stände übersättigen den eigenen Kopf irgendwann dermaßen, dass man eigentlich nur noch eins will, nach Hause.
Ein paar coole Sachen gab es aber schon, bei einem Display-Distributor wurde dem Standgast Molekulare Küche kredenzt, ziemlich abgefahren, aber sehr lecker. Das Eis bei Fairchild war auch lecker, auch wenn es ein bissl zu grün war für meinen Geschmack.
Jetzt bin ich ja nur wieder beim Essen gelandet. Es ging ja eigentlich um Elektronik. Mal schaun wie sich die neuen MEMS-Sensoren von Analog Devices so machen und ob ich jemals grün mit dem Altium Designer werde.

Für all die Jäger und Sammler wurden folgende Werbegeschenke auf der Messe gesichtet:
-Fußbälle bei Digikey
-Schwimmschlangen, ich glaub in Halle A3
-Schlittenschaufeln (oder wie man die nennt), verschiedene Stände
-vereinzelt Pfefferminz-Drops-Dosen
-Kulis
-Popcorn
-Eis (Fairchild)

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