I wanna eat your Brain


… so tönt es aus dem Lautsprecher, wenn man das fabulöse Tower-Defense-Spiel „Plants Vs. Zombies“ spielt.

Nachdem wir vor einiger Zeit unser erstes Tower Defense Spiel Defense Grid gespielt hatten, sind wir Feuer und Flamme für dieses geniale Genre.  Und passend zu Halloween haben wir ein sehr kurzweiliges Spiel ausgegraben, dass auf den ersten Blick zwar verdammt altbacken aussieht, aber bereits nach wenigen Minuten fesselt:

Plants vs. Zombies

In fünf verschiedenen Umgebungen (Vorgarten, Hinterhausgarten mit Pool, Dach und dann alles noch mal bei Nacht oder Nebel) treten kleine zarte Pflänzchen gegen das Böse – die Zombies an. Beide Seiten gibt es in zahllosen verschiedenen Varianten, angefangen bei den Pflanzen: Sonnenblumen über Katapult-Kohl oder scharfe Chillis, hin zu den Zombies, wo es einfache Untote oder Taucherzombies mit Delfinen gibt. Es ist für jeden etwas dabei – sowohl Anhänger Untoter Lebensart als auch verstrahlte jesuslatschentragende Biokostverzehrer kommen ganz auf ihre Kosten und eigentlich ist das ja eh irgendwie das selbe.
Nach stundenlangem Verteidigen unserer Vorgärten können wir jedenfalls sagen: Für jeden Zombie ist ein Kraut gewachsen.

Dach Level

Neben der Hauptspielvariante „Adventure“ gibt es noch drei weitere Spielmodi: Mini-Games, Puzzle und Survial. In den Mini-Games kann man auch die Seite wechseln und versuchen mit einer geschickten Auswahl an Zombies die bösen Pflanzen zu kompostieren.
Verschiedene Spielvarianten

Alles in allem ist das Spiel sein Geld voll wert (zw. 5 bis 20 Tacken) und eine gelungene Ablenkung, um sturmklingelnde Trick-or-Treat Kinder zu ignorieren. Ob man die wohl auch mit Gemüse statt Süßigkeiten vertreiben könnte? Wahrscheinlich.

alle bei der Abschlussparty zusammen

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