Ladies & Gentlemen, Zipfelmaus proudly presents: the Tricorder 2


Na gut, eigentlich müsste es nur „Gentlemen, Zipfelmaus proudly …“ heißen, denn 95% Frauen sind weder Technik-phil oder können gar etwas mit Star Trek anfangen (Beschwerden bitte in den Kommentar).

Aber zurück zum Tricorder. Es war eine schwere Geburt. Besonders böse war der Audio-Anteil, der letztenendes sogar gestorben ist, darum piepst der Kleene erstmal nicht rum. Aber die Totenstille macht er mit tollem Blinken und Leuchten zehnmal wieder wett.

So genug der Worte, hier ist er:

Zur Elektronik:
Ein ATmega32L steuert drei MAX6956, die die ganzen LEDs zum Leuchten bringen. Daneben gibt es noch ein Nokia6100-LCD, was 132×132 Bitmaps anzeigen kann. Versorgt wird der Tricorder über 2xAAA-Batterien bzw. 3V.

Update:
Nach einem kleinen Software-Update gibts nun auch ein wenig mehr Action auf dem Display:


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

2 Gedanken zu “Ladies & Gentlemen, Zipfelmaus proudly presents: the Tricorder

  • Bluescreen

    Hi Zipfelmaus

    Sieht recht cool aus dein Tricorder. Passt solch Nokia Display samt deiner Platine in irgendeinen fertigen Tricorder oder baust Du das Gehäuse selbst.

    Ich wollte auch immer mal sowas machen, denke aber, daß die ganzen Replikas doch arg winzige Bildschirme haben. Meine Überlegung war ob der Tricorder neben spaßigem Geblinke nicht aus Versehen auch MP3 spielen könnte.

    Lebe lang und in Frieden
    Bluescreen

  • Sebastian

    @Bluescreen:
    Die Tricorder-Platinen sind für einen Bausatz von roddenberry.com. War ein bißchen aufwendig die LEDs an die richtigen Stellen zu platzieren.

    Mit Tönen hab ich auch ein wenig auf der Platine experimentiert. Aber mein DAC war doch ein wenig zu langsam. Drum ist diese Version ist einmal stumm.